Auf das Pferd gekommen
- Mamas Lifestyle-Blog

- vor 4 Tagen
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Die Liebe zu Tieren war von jeher vorhanden und wurde, da meine Eltern sehr tierlieb waren, zudem im Elternhaus gefördert. Mit erst 3 Jahren bekam ich meinen ersten Reitunterricht, der kontinuierlich bei sich bietenden Gelegenheiten fortgesetzt wurde.
Zudem unterstützte und förderte mein Vater mit seiner Firma Poly-Clip System GmbH & Co. KG in den 1980er Jahren häufig den lokalen Pferdesport und war als Sponsor und Unterstützer bei regionalen Springturnieren wie z. B. dem Reit- und Fahrverein Gedern e.V. in Gedern und dem traditionsreichen Galopprennen in Frankfurt-Niederrad aktiv.
Jede zweite bis dritte Woche verbrachte ich bei Springturnieren oder auf der Rennbahn. Umgeben von den Pferden und ihren Reitern fühlte ich mich am wohlsten. Ähnlich lernte ich auch als kleines Kind das Angeln – hier auf der großen Steinmauer vor dem Leuchtturm auf Gran Canaria. Die Erwachsenen, Springreiter und Jockeys (alles Profis), nahmen mich amüsiert in ihrer Mitte auf, beantworteten meine neugierigen Fragen und stillten den Wissensdurst der kleinen 11-jährigen. So kam ich zum Pferd bzw. das sind die Gründe, weswegen ich heute eher mit dem Pferd arbeite (Boden- und Seelenarbeit). Ob Theorie oder Praxis: Alles, was ich weiß, beruht auf lebenslanger Erfahrung und permanentem Hinzulernen – dies schließt den Umgang mit allen Tieren ein.
Es gibt für mich nichts Schöneres, als nach meinen Deutschnachhilfestunden ungestört Zeit mit meinen Tieren zu verbringen, mit ihnen zu arbeiten und sie zu beobachten.










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